Omega Luxusuhren

Ankauf und Verkauf von Omega Luxusuhren

Louis Brandt gründete 1848 im schweizerischen La Chaux-de-Fonds eine kleine Uhrenmanufaktur. Zunächst trugen die hergestellten Präzisionsuhren den Namen des Firmengründers. Erst 1894 entstand der Name „Omega". Das Omega, der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets, steht als Synonym für Vollkommenheit. Einer außergewöhnlichen Taschenuhr war dieser Name zunächst gegeben worden. Heute steht Omega für höchste Uhrmacherqualität aus der Schweiz - gerade was Luxusuhren für spezielle Einsatzbereiche betrifft wie Sport-, Taucher- und Fliegeruhren.

Die Qualität der Omega-Armbanduhren wird höchsten Ansprüchen gerecht: Bei der Suche nach einer geeigneten Uhr für das Apollo-Programm startete die NASA ein Auswahlverfahren. Nach einer Vielzahl harter Tests entscheid man sich für die Omega „Speedmaster Professional". 1969 war sie die erste Uhr auf dem Mond. Deshalb ist sie auch unter dem Namen „Moonwatch" bekannt. Und auch beim Unglücksflug der Apollo 13 war eine Omega entscheidend für den glücklichen Ausgang. Die Crew hatte die „Speedmaster" am Handgelenk, als es darum ging, zum richtigen Zeitpunkt die Raketen zu zünden, um das Raumschiff zurück auf Erd-Kurs zu bringen. Die NASA blieb auch in jüngster Zeit Omega treu. Bei einem neuerlichen Wettbewerb, in den auch modernere Uhren einbezogen wurden, entschied man sich wiederum für die „Speedmaster Professional" und deren Schwestermodell, die „Speedmaster Professional X-33".

Bei wichtigen Sportwettbewerben ist Omega traditionell offizieller Zeitnehmer: Zum Beispiel bei den Olympischen Sommerspielen 1932 in Los Angeles. Die elektronische Zeitmessung im Sport wurde überhaupt zum ersten Mal von Omega bei den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki eingesetzt. Auch bei den Olympischen Spielen 2012 in London misst Omega die Zeit.